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chaotisch, planlos, unlogisch und absurd!

„Würzburg macht Spaß!“


So lautet der offizielle Werbeslogan der Stadt – doch für viele Menschen fühlt sich ein Einkaufsbummel in der Innenstadt längst nicht mehr so an.


In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Geschäfte aus unterschiedlichen Gründen dauerhaft geschlossen: Pandemie-Folgen, hohe Mieten, sinkende Kundenzahlen, steigende Auflagen, Inflation und weitere Belastungen. Das Ergebnis ist sichtbar: Die Innenstadt verliert an Attraktivität.


Deshalb mein Appell an alle, die mit dem Auto in die Stadt fahren möchten:

„Überlegt euch gut, ob es wirklich notwendig ist.“


Warum diese Einschätzung?


    Verkehrsführung und Ampelschaltungen sorgen häufig für lange Wartezeiten und unnötige Staus. Viele Bürger empfinden die Verkehrsplanung als wenig effizient und nicht zeitgemäß.


    Parkplätze werden kontinuierlich reduziert, während gleichzeitig strengere Regeln und höhere Bußgelder gelten. Kontrollen werden vielerorts intensiviert.


    Zahlreiche frühere Parkflächen sind weggefallen, darunter u. a.:

    Röntgenring, Oberer Mainkai, Willy-Brandt-Kai, Kardinal-Faulhaber-Platz, Ludwigstraße, Teile der Nürnberger Straße, Flächen unter der Nordtangente, Haugerkirchplatz, Ziegelau-/Scanzonistraße, Augustinerstraße, Paradeplatz (geplant), Annastraße, Johann-Sperl-Straße, Gerberstraße, weitere Bereiche mit Anwohnerparken.


    Parkgebühren steigen, sowohl in Parkhäusern als auch auf öffentlichen Flächen.


    Straßen werden durch neue Radwege verengt, was zu zusätzlichem Stau und weiterem Wegfall von Parkplätzen führt. Besonders die Umgestaltung der Nürnberger Straße wird von vielen kritisch gesehen.


    Baustellen dauern oft sehr lange, und viele Bürger haben den Eindruck, dass Projekte nicht zügig abgeschlossen werden.


Folgen für die Innenstadt


Würzburg läuft Gefahr, sich selbst zu schwächen.

Viele Produkte, die man früher in der Innenstadt kaufte, bekommt man heute:


    in großen Einkaufszentren am Stadtrand – mit kostenlosen Parkplätzen,


    oder bequem online – mit Lieferung bis zur Haustür.


Die Corona-Pandemie hat den Onlinehandel dauerhaft gestärkt, was den Druck auf Innenstädte zusätzlich erhöht.

Kritik an politischen Entscheidungen


Viele Bürger empfinden bestimmte Maßnahmen als wenig nachvollziehbar – etwa neue Fahrradstraßen, der Abriss der Siligmüllerbrückenauffahrt oder Verkehrsführungen, die Anwohner, Besucher und Gewerbe belasten.


Oft entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen nicht ausreichend auf Alltagstauglichkeit geprüft werden.


Mein Fazit


„Lasst es bleiben, wenn es nicht unbedingt sein muss.“  

 

Für viele Menschen macht Würzburg derzeit tatsächlich weniger Spaß als früher.

Alle Texte und Kommentare stellen meine persönliche Meinung dar!

Meinungsfreiheit ist in Deutschland in Artikel 5 des Grundgesetzes (GG) verankert!

Auszug aus dem Artikel 5 – Grundgesetz (GG) – Meinungsfreiheit.

 Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.