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Das Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten am südlichen Stadtrand Würzburgs wurde 1981 mit 31 Hektar unter Schutz gestellt und zählt seit 1985 als ältestes Naturschutzgebiet der Stadt.


Im Jahr 2000 wurde es auf seine heutige Fläche erweitert und bewahrt seither wertvolle Trocken- und Magerrasenbereiche.

Die Hanglagen zeigen offene Wiesen, Kalkmagerrasen, Heckenstrukturen und wärmeliebende Pflanzenarten wie Wacholder, Schlehe und Heckenrose.

Zwischen Gehölzgruppen, Saumstrukturen und weiten Blicken entsteht ein charakteristisches Landschaftsbild.

Das Gebiet bietet zahlreichen Insekten, Reptilien und Kleinvögeln ideale Lebensräume.

Je nach Jahreszeit zeigen sich farbintensive Vegetationswechsel und ruhige, lichtdurchflutete Naturmotive.

Als Teil des Würzburger Biotopverbunds besitzt der Bromberg-Rosengarten hohe ökologische Bedeutung.


Diese Fotoseite dokumentiert die stille Atmosphäre, die Artenvielfalt und die besondere Struktur eines Naturraums, der Würzburgs Landschaft seit Jahrzehnten prägt.


Schafbrunnen – Historischer Quellort am Würzburger Heuchelhof

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Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten – Würzburgs ältestes Naturschutzgebiet | Trockenrasen & Naturfotografie

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Naturlehrpfad Bromberg-Rosengarten - Natur entdecken im Naturschutzgebiet Wuerzburg Bromberg‑Rosengarten - Wuerzburgs aeltestes Naturschutzgebiet in Bildern

Erlaubte Aktivitäten im Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten


Im Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten sind nur Aktivitäten erlaubt, die die Natur nicht beeinträchtigen. Ruhige Spaziergänge und Wanderungen ermöglichen es, die Vielfalt der Flora und Fauna zu erleben. Die wärmeliebenden Pflanzen- und Tierarten machen das Gebiet zu einem idealen Ort für Naturbeobachtungen. Auch Natur- und Landschaftsfotografie ist gestattet, solange Tiere und Pflanzen nicht gestört werden. Als Teil des Würzburger Naturlehrpfads mit mehreren Schautafeln bietet das Gebiet zudem Möglichkeiten zur Umweltbildung. Alle Besucher sollten die Regeln des Naturschutzes beachten und sich vor dem Besuch über die geltenden Vorschriften informieren, um die empfindlichen Lebensräume zu schützen.